Über den Autor

Ulli Schauen

arbeitet als Autor für viele verschiedene Medien, vor allem ARD-Sender und das Deutschlandradio, moderiert öffentliche Veranstaltungen, lehrte als Dozent in der journalistischen Ausbildung und trainiert im Auftrag des European Journalism Centre Wissenschaftler aus der gesamten EU im Umgang mit den Medien.

Der Diplom-Sozialwirt (Abschlussfächer waren Sozialpolitik und Arbeitsrecht) kennt
den Westdeutschen Rundfunk von innen, beginnend mit einer Hospitanz in der Hörfunk-Wirtschaftsredaktion 1980, danach, studienbegleitend, als Freier Mitarbeiter.

Nach journalistischen Ausbildungen an der Kölner Journalistenschule und der University of California, Berkeley, vertiefte er die journalistische Praxis in einem WDR-Volontariat und arbeitete als Redakteur in der Auslandsredaktion des WDR-Fernsehens. Seit 1989 produziert er als freiberuflicher Journalist – immer wieder
auch für den WDR – Hörfunk- und TV-Dokumentationen, Reportagen und Servicebeiträge sowie Kommentare zu regional und weltweit relevanten gesellschaftlichen Themen.

Bis Ende der 1990er Jahre war er Freiensprecher und Teilnehmer der Tarifverhandlungen der Industriegewerkschaft Medien beim WDR, von 2000 bis 2011 Vorsitzender der ver.di-Selbstständigenvertretung, die sich in diesem Zeitraum vor allem mit der sozialen Situation von Solo-Selbstständigen aller Branchen befasste. Bei der ver.di-Hotline mediafon berät er im Rundfunk-Fernseh-Filmbereich arbeitende Freelancer.

Vom Autor anderswo erschienen:
Das Kirchenhasser-Brevier (Heyne Taschenbuch, 2010)

Website: www.schauen.de

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