"Ein bisschen unterversorgt" - Freie im Personalrat (Interview teil 3)

Die Tür zum Personalratszimmer der FreienberaterInnenDas Hauptproblem vieler Freier beim WDR: Ihre Arbeit wird ihnen gekürzt. Und die Ressourcen für die Personalratsarbeit der Freien könnten mehr sein, findet Johannes Höflich. Teil 3 des INterviews mit den drei ver.di-Freien unter den WDR-Personalräten.

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Streitpunkt Freistellung - WDR-Personalratsbilanz Teil 2

Die drei von ver.di, mit Affe und und Frau im HintergrundEine festgelegte Anzahl von Personalräten kann sich von der Arbeit ganz oder teilweise freistellen lassen, um die Arbeit im Gremium zu leisten. Ihr bisheriges Gehalt fließt in der Zeit weiter. Traditionell lassen sich die Kandidaten auf den ersten Plätzen der siegreichen Wahlliste freistellen. Den Freien wurde es hingegen verwehrt, mit Hilfe von Verdienstausfall sich stärker zu engagieren als durch Sitzungsteilnahme und individuelle Beratungsarbeit. Zu Freienversammlungn in Außenstudios fuhren dann zum Beispiel angestellte freigestellte PersonalrätInnen. Im Wege standen dem anscheinend nicht nur der Arbeitgeber WDR sondern auch die angestellten PersonalratskollegInnen, wie auch in Teil 2 des Interviews mit den freien PersonalrätInnen aus ver.di angedeutet wird.

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Freie im Personalrat - eine Bilanz (Teil 1)

Die drei WDR-PersonalrätInnen von ver.di: Karl Horn, Anja Arp, Johannes HöflichUnsere Bilanz ist positiv, sagen die freien ver.di-Personalräte im WDR. Ein Interview vier Monate vor Ende der Wahlperiode - und kurz vor Aufstellung der neuen ver.di-Liste.

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